Dell: Privatkunden verlieren an Relevanz

Hardware

Mittwoch, 17. Oktober 2012 15:50
Dell

MÜNSTER (IT-Times) - Der US-Computerhersteller Dell hat im vergangenen zweiten Fiskalquartal 2013 einen Umsatzrückgang um acht Prozent hinnehmen müssen. Das Privatkundengeschäft brach dabei um 22 Prozent ein, während das Geschäft mit Firmenkunden um sechs Prozent auf 4,9 Mrd. US-Dollar wuchs. Das Server- und Networking-Geschäft legte um 14 Prozent zu.  

Die Entwicklung dieser Zahlen spiegeln bereits die strategischen Entwicklungen wider, die bei Dell derzeit auf der Agenda stehen: Das Unternehmen plant, sich weiter vom Endkundengeschäft abzunabeln und setzt verstärkt auf das B2B-Geschäft. Das gilt sowohl für Hardware-Produkte aus dem Hause Dell als auch für die Softwaresparte, ein Bereich, der bei Dell - im Gegensatz zum Rivalen IBM - über viele Jahre hinweg vernachlässigt wurde. Um die Software-Unit weiter zu stärken, setzt man bei Dell vor allem auf Zukäufe - so wurde erst vor wenigen Monaten das Unternehmen Quest Software gekauft und integriert. Insgesamt hat man bei Dell in den vergangenen zwei Jahren schon mehr als 15 Unternehmen hinzu gekauft.

Meldung gespeichert unter: Dell

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