Dell-Großaktionäre fordern mehr Geld - Dell CEO verringert Wert seiner Anteile

Widerstand gegen Privatisierung formiert sich

Freitag, 15. Februar 2013 15:24
Dell

ROUND ROCK (IT-Times) - Gegen die geplante Privatisierung des texanischen Computerherstellers Dell zeichnet sich Widerstand ab. Dell-Großaktionäre fordern mehr Geld. Damit steigt der Druck auf Firmengründer Michael Dell und seine Partner, das Angebot zu erhöhen.

Der zweitgrößte Dell-Großaktionär, die Investmentgesellschaft T. Rowe Price, fordert einen höheren Preis als die derzeit gebotenen 24,4 Mrd. US-Dollar. T. Rowe Price hält 4,4 Prozent der Dell-Anteile (Nasdaq: DELL, WKN: 121092) sprach sich gegen das Übernahmeangebot aus, wie das Handelsblatt berichtet. Allerdings reicht der Widerstand von T. Rowe Price nicht aus, um den Deal ernsthaft zu gefährden.

Zuvor hatte sich auch der größte Dell-Großaktionär Southeastern Asset Management ablehnend gegenüber dem Übernahmeangebot gezeigt. Der US-Vermögensverwalter hält 8,5 Prozent der Dell-Anteile und fordert einen Preis von 24 US-Dollar je Dell-Aktie. Michael Dell und sein Partnerkonsortium bieten 13,65 Dollar pro Aktie.

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