Convisual: Sondereffekte trüben Ergebnis

Donnerstag, 24. August 2006 00:00

OBERHAUSEN - Die Convisual AG (WKN: 620458<C1V.FSE>) musste im ersten Halbjahr 2006 einen Gewinnrückgang hinnehmen. Hierfür seien mehrheitlich einmalige Sondereffekte verantwortlich, teilte der Anbieter von Mobilfunk-Mehrwertdiensten heute mit.

Das Ergebnis sei einmalig deutlich durch die Aufwendungen für die Notierungsaufnahme und weitere Sondereffekte geprägt. Das EBITDA belief sich im Halbjahr auf minus 1,76 Mio. Euro gegenüber minus 0,17 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Sondereffekte wie IPO-Kosten sowie Werbekostenzuschüsse zur Sicherung von Medienflächen im TV-Bereich betrug das EBITDA im 1. Halbjahr 2006 minus 0,59 Mio. Euro. Der Periodenfehlbetrag belief sich auf 2,50 Mio. Euro, der Periodenüberschuss im Vorjahr lag bei 0,06 Mio. Euro. Um die Sondereffekte bereinigt ergibt sich ein Fehlbetrag in Höhe von 0,73 Mio. Euro. Der Umsatz legte 6,8 Prozent auf rund 5,3 Mio. Euro zu.

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