Compal und Lenovo kommen mit der Produktion nicht hinterher

PC-Herstellung

Montag, 12. August 2013 17:23
Lenovo Unternehmenslogo

TAIPEH (IT-Times) - Der chinesische PC-Hersteller Lenovo schafft es mit seinem Compal Joint-Venture nicht, die gesteckten Ziele zu erreichen. Nun will man das Front-End Manufacturing an externe EMS-Anbieter vergeben.

Das Joint Venture zwischen Lenovo und Compal wurde 2011 gegründet, um die Kapazitäten bei Lenovo zu erhöhen. Im Jahr 2013 sollten zehn Millionen Notebooks und in 2014 20 Millionen Notebooks produziert werden. Wie der Branchendienst DigiTimes nun wissen will, schafft es das Joint Venture jedoch nicht, die Vorgaben zu erfüllen, sodass man das Front-End Manufacturing nun an andere chinesische Electronics Manufacturing Services-Anbieter vergeben wird. Obwohl Compal umfassende technische und administrative Unterstützung zugesagt hat, verfehlt man die Ziele laufend. Lenovo ist jedoch gierig auf die globale Spitze der PC-Hersteller und möchte Hewlett Packard schlussendlich überholen. Insbesondere die Produktion von Mid-Range und Entry-Level Geräten werde daher ab sofort nach China ausgelagert.

Meldung gespeichert unter: Lenovo

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