Cisco Systems mit schwachem Ausblick - Stellenabbau

Donnerstag, 5. Februar 2009 09:07
Cisco Systems Unternehmenslogo

SAN JOSE - Der US-Netzwerkausrüster Cisco Systems (Nasdaq: CSCO, WKN: 878841) hat im jüngsten Quartal deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Gleichzeitig warnt der Router-Hersteller vor einer schwachen Auftragslage. Im laufenden dritten Fiskalquartal rechnet Cisco mit einem weiteren signifikanten Umsatzrückgang.

Für das vergangene zweite Fiskalquartal 2009 meldet Cisco einen Umsatzrückgang von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 9,1 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn brach dabei um 27 Prozent auf 1,5 Mrd. Dollar oder 26 US-Cent je Aktie ein, nach einem Profit von 2,1 Mrd. Dollar oder 33 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Cisco einen Nettogewinn von 32 US-Cent je Aktie erwirtschaften und damit die Analystenerwartungen um zwei Cent übertreffen. Analysten hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 9,0 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 30 US-Cent je Aktie gerechnet.

Um Kosten zu sparen hat das Unternehmen bereits Sparmaßnahmen ergriffen und Neueinstellungen gestoppt. Daneben will das Unternehmen 1.500 bis 2.000 Stellen streichen und dadurch eine Mrd. Dollar im laufenden Fiskaljahr einsparen. Sollte sich die Wirtschafts- und Auftragslage weiter verschlechtern, könnten aber auch zehn Prozent der weltweit 67.300 Stellen abgebaut werden, heißt es bei Cisco.

Meldung gespeichert unter: Cisco Systems

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