Chinesische Regierung nimmt IBM, Oracle und EMC unter die Lupe

Cyber Security

Freitag, 16. August 2013 15:58
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SHANGHAI (IT-Times) - Das chinesische Ministry of Public Security will die US-amerikanischen IT-Dienstleister und Softwarekonzerne IBM, Oracle und EMC überprüfen. Enthüllungen im Zusammenhang mit Whistleblower Edward Snowden hätten Anlass zu den Untersuchungen gegeben.

In Kooperation mit einer regierungsnahen Forschungseinrichtung will das chinesische Ministry of Public Security eine Untersuchung der Technologiekonzerne IBM, Oracle und EMC einleiten. Edward Snowden, der bis vor kurzem bei einem US-amerikanischen Nachrichtendienst arbeitete, hatte der US-Regierung vorgeworfen, dass die NSA über das Spionageprogramm PRISM kritische Netzwerkinfrastruktur in China infiltriert hätte. Unter anderem sollen Universitäten in China und Hongkong betroffen sein. Derzeit sei ein Großteil der heimischen Telekommunikations- und IT- Infrastruktur durch ausländische Unternehmen bereitgestellt, jedoch hege der PRISM-Skandal Zweifel an dieser Praxis, so die Shanghai Securities News unter Berufung auf das Ministry of Public Security.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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