Chinas Proview Technology will iPad-Exporte aus China verbieten

Dienstag, 14. Februar 2012 10:37
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BEIJING (IT-Times) - Die chinesische Shenzhen Proview Technology hat einen Antrag bei den chinesischen Behörden eingereicht, um Importe als auch Exporte von Apples iPad Tablet PC zu stoppen, wie die Nachrichtenagentur AP meldet. Proview wirft dem Mac-Hersteller eine Markenschutzverletzung vor.

Sollten die chinesischen Behörden dem Exportverbot zustimmen, dürfte Apple ein empfindlicher Lieferengpass drohen, da der iPad vor allem in China durch den Auftragshersteller Foxconn produziert wird. Die Möglichkeit das dieser Fall eintritt, ist durchaus gegeben, da Proview zuvor einen Gerichtsstreit für sich entscheiden konnte, wonach das Unternehmen der Inhaber der Marke iPad in China ist. Daraufhin beschlagnahmten die Behörden iPads bei Händlern in einer Stadt. Proview will nunmehr sein Recht auch in 30 weiteren chinesischen Städten durchsetzen.

Proview-Anwalt Xie Xianghui kündigte an, dass man nunmehr die Beschlagnahmung aller iPad-Importe und Exporte in China durchsetzen will, hierfür arbeite man mit den Behörden zusammen, so der Anwalt.

Meldung gespeichert unter: Apple

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