China: Reform auf TK-Markt?

Montag, 31. Januar 2005 13:18

PEKING - Die chinesische Regierung dementierte vergangenen Freitag Gerüchte, nachdem der Mobilfunkanbieter China Unicom Ltd. (WKN: 615613<XCI.FSE>) zerschlagen werden solle. Erstmals bestätigt wurde jedoch, dass die staatliche Regulierungsbehörde SASAC Reformen erwägt.

Die Planungen der SASAC haben nach einer Reuters-Meldung zwei Ziele. Zum einen will Peking dem durch die Eigendynamik und den harten Kampf auf dem heimischen Markt entstandenen Wertverlust der Telekommunikationsunternehmen entgegen wirken. Hinzu kommt, dass die Regulierungsbehörde zwischen zwei und vier Lizenzen für 3G-Mobilfunknetze ausgeben wird. Hier möchte man doppelte Investitionen vermeiden, denn der Aufbau kostet pro Netzwerk 100 Mrd. US-Dollar. Reformen seien unerlässlich für die gesunde Entwicklung des Marktes und zur Erhaltung und Verbesserung der staatlichen Anteile an den betreffenden Unternehmen, verkündete die SASAC in einer Erklärung.

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