China lockert Gesetze zur Beteiligung an Telekomunternehmen

Montag, 3. Dezember 2001 11:11

Die chinesische Regierung will die Gesetze zu Beteiligung an inländischen Telekommunikationsunternehmen lockern. Ziel ist es, ausländischen Unternehmen wie zum Beispiel der weltgrößten Telefongesellschaft Vodafone oder dem japanischen Mobilfunkgiganten NTT DoCoMo die Tür für Investitionen zu öffnen.

Wie es auf der Web Site des chinesischen Ministeriums für Informationsindustrie in einer Kurzmitteilung hieß, werden kurzfristig zum 11. Dezember zwei Gesetze, die ausländischen Institutionen, Unternehmen oder Einzelpersonen Investitionen in Telekommunikationsanbietern nahezu unmöglich machten, gestrichen. Grund für die Handlung der chinesischen Regierung ist ein Versprechen im Rahmen des Beitritts zur Welthandelsorganisation WTO.

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