Chef von Spring Nextel hadert mit dem iPhone

Mobilfunk

Freitag, 20. April 2012 14:31
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NEW YORK (IT-Times) - Für viele ist das iPhone ein Gewinn, für den CEO von Sprint, Dan Hesse, ist es in Martyrium. Der Manager habe immer noch unter seiner Entscheidung zu leiden, das iPhone zu vertreiben.

Das iPhone sollte den US-amerikanischen Mobilfunknetzbetreiber vor sinkenden Zahlen bei den Mobilfunkkunden retten. Zu diesem Zweck hatte das Unternehmen bereits große Absatzmengen des Smartphones erworben. Für Dan Hesse habe dies jedoch immer noch negative Folgen. Er werde immer noch „gekreuzigt“ für diese Entscheidung, so Hesse. Grund dafür sei, dass es sich um ein signifikantes Investment handle, der Payoff jedoch langfristig erst zu erwarten sei.

Meldung gespeichert unter: SoftBank

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