Bwin wird weiter geprügelt

Donnerstag, 16. November 2006 00:00

WIEN - Die Anbieter von Sportwetten haben es momentan nicht gerade leicht. Was gibt es schließlich schlimmeres für ein Unternehmen als die anhaltende Ungewissheit über die zukünftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen? Der österreichische Anbieter Bwin Interactive Entertainment AG (WKN: 936172<BW9.FSE>), in der Vergangenheit an den Märkten geteert und gefedert, musste heute rote Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal 2006 verkünden und gab obendrein eine Änderung der Strategie bekannt.

Demnach wollen sich die Österreicher bereits ein Jahr früher als geplant von ihrer Wachstumsstrategie verabschieden und sich auf eine „profitable, verstärkt Cash-Flow generierende Unternehmensentwicklung“ konzentrieren. Hinzu kommt ein Sparprogramm, dass sich bereits im ersten Quartal 2007 niederschlagen soll. Auch werde man sich künftig auf Sportwetten und Poker und den europäischen Markt konzentrieren und das Marketingbudget kürzen.

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