BVDW veröffentlicht Leitfaden zu Social Software in Unternehmen

Donnerstag, 4. April 2013 12:12
BVDW

Rechtliche und organisatorische Grundlagen für Arbeitsprozesse, Strategie und Führungsfragen

Düsseldorf, 4. April 2013 – Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellt in einer neuen Fachpublikation die grundlegenden Anforderungen für den Einsatz von Social Software in Unternehmen vor. Der neue Leitfaden „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen“ gibt Hinweise auf notwendige kulturelle Veränderungen und informiert über die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für Arbeitsprozesse, Strategie und Führungsfragen. Eine umfassende Liste zu 20 Plattformen und Anbietern für Social Software rundet den Praxisratgeber ab. Die BVDW-Fachpublikation ist als kostenloses E-Book unter www.bvdw-shop.org erhältlich.

Curt Simon Harlinghausen (AKOM360), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW: „Die Nachfrage von Social Software nimmt in deutschen Unternehmen immer stärker zu. Die Gründe dafür liegen in der effizienten Art der Kommunikation, Interaktion und Kollaboration innerhalb der Organisation. Es geht um Professionalisierung und Prozessmigration inner- und außerhalb des Unternehmens. Die meistgenutzten Einsatzgebiete umfassen die Analyse & Monitoring, das Beziehungs-, sowie Wissensmanagement oder unterstützen das Marketing. Die neue Fachpublikation setzt sich mit der strategischen Herangehensweise an Social Software auseinander und unterstützt Unternehmen dabei, die damit einhergehenden Veränderungsprozesse in ihrer Organisation zu meistern.“

Der Inhalt des BVDW-Leitfadens „Enterprise 2.0 - Social Software in Unternehmen“ in der Übersicht:

- Definition und Begriffsabgrenzung

- Status und Verbreitung

- Ziele und Zielgruppen

- Strategieentwicklung

- Implementierungsprozess

- Organisationsentwicklung und Leadership 2.0

- Analyse und Erfolgsmessung

- Rechtliche Fallstricke bei der Nutzung

- Kurzprofile der wichtigsten Plattformen
 

Fachautoren des BVDW-Leitfadens

- Andreas Arlt (wdv OHG)

- Stephanie Baltes (denkwerk GmbH)

- Curt Simon Harlinghausen (AKOM360 GmbH)

- Carsten Rossi (Kuhn, Kammann & Kuhn GmbH)

- RA Jan Schneider (SKW Schwarz Rechtsanwälte).

Hintergrundwissen: Was ist Social Software?       

Der Begriff Social Software umfasst technische Systeme, die von Unternehmen oder Organisationen autonom geführt und nicht von einem Drittanbieter administriert und gesteuert werden. Ähnlich wie Social Networks im öffentlichen Sinne, ermöglicht Social Software den Betrieb von internen Dialog- und Kommunikationsplattformen. Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem der Schaffung dialogischer, transparenter und inklusiver Prozesse. Diese sollen eine Organisations- und Führungskultur ermöglichen, mit deren Hilfe bisher verborgene Effizienz-, Wissens- und Innovationsressourcen zur Steigerung der Unternehmensperformance nutzbar gemacht werden können.

BVDW-Fachpublikationen zur digitalen Wirtschaft          

Der neue BVDW-Leitfaden „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen“ (ISBN 978-3-942262-57-6) ist ab sofort im BVDW-Online-Shop als PDF-Dokument kostenlos erhältlich. Weitere Fachpublikationen, aktuelle Studien sowie Marktberichte und Prognosen zur digitalen Wirtschaft stehen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org oder im BVDW-Online-Shop unter www.bvdw-shop.org zur Verfügung.

Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:

http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_leitfaden_enterprise/

 
Kontakt:

Mike Schnoor, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: +49 211 600456-25, E-Mail: schnoor@bvdw.org

 

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf

www.bvdw.org

Über den BVDW

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.

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