Bundesweiter Wettbewerb zur Zukunft der Kommunikation gestartet

Verbände

Mittwoch, 24. April 2013 09:44
DVPT

[Offenbach, 24. April 2013] Wie werden die Menschen in der Zukunft miteinander kommunizieren? Welche Technologien werden sie nutzen? Wie wird die Kommunikation der Zukunft Menschen und Gesellschaften verändern? Dies sind einige der Themen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“ beantwortet werden sollen. Aufgerufen ihre Ideen, Visionen und Konzepte einzureichen sind Studenten aller Hochschulen und Fachbereiche. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. September 2013.

Mit dem deutschlandweiten Wettbewerb bietet der Anwenderverband Kommunikation (DVPT) bereits zum achten Mal jungen Menschen die Gelegenheit, ihre visionären Konzepte über die Zukunft der Kommunikation einem großen, fachkundigen Publikum vorzustellen. Auf die Sieger des Wettbewerbs warten insgesamt Preisgelder von 10.000,- Euro, die von der Wirtschaftsförderung Frankfurt gestiftet werden, sowie jeweils 1.000,- Euro von den Partnern Sky Deutschland und AVM.

Die Einreichungen unterliegen keinen Vorgaben. Von einer einfachen Skizze bis zu fertigen Konzepten kann alles an dem Wettbewerb teilnehmen. „Die große Offenheit des Wettbewerbs ist seine herausragende Stärke. Querdenken ist bei uns nicht nur erlaubt, sondern sehr erwünscht“, betont der Ausrichter und DVPT-Vorstand Hans Joachim Wolff. „Im letzten Jahr hatten wir bundesweit über 100 Einreichungen aus über 35 Fachbereichen von 60 Hochschulen, von den technischen Fächern bis hin beispielsweise zum Design, zur Philosophie oder den Gesellschaftswissenschaften.“

Neben den Preisgeldern bietet der Wettbewerb den Studenten vor allem interessante Kontakte zu Unternehmen, die sich von den Ideen der Studenten inspirieren lassen wollen. Denn die fünfzig besten Einreichungen werden am 28. Oktober 2013 auf der Future Convention - Next Level Communication, im Museum für Kommunikation Frankfurt, präsentiert. Diese Chance nutzten auch die Gewinner des Zukunftspreises 2011, Martin Mayer und Paul Svoboda: „Der intensive Austausch zwischen Besuchern, Teilnehmern und den Initiatoren des Zukunftspreises war sehr ergiebig und interessant. Das durchweg positive Feedback, ob nun aus Politik, dem sozialen Bereich oder der Wirtschaft, könnte es uns ermöglichen, unsere Arbeit von einem studentischen Experiment in ein reales Projekt zu überführen“. 

Meldung gespeichert unter: DVPT

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