Bundesnetzagentur: Zehn Mio. Suchanfragen in der Datenbank für Elektromagnetische Felder

Mittwoch, 21. November 2007 12:05
Bundesnetzagentur

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Bonn, 21. November 2007
 

Zehn Mio. Suchanfragen in der Datenbank für Elektromagnetische Felder

Kurth: "Mehr Transparenz und Versachlichung der Diskussion um Sende- und Funkanlagen"

Die Bundesnetzagentur hat bis heute zehn Millionen Suchanfragen in ihrer Datenbank für Elektromagnetische Felder (EMF) zu verzeichnen. Diese EMF-Datenbank gibt den Benutzern Auskunft über den Standort der nächstgelegenen ortsfesten Funkanlage und zu den Sicherheitsabständen, die von der Bundesnetzagentur festgelegt wurden. Des Weiteren erhält der Bürger Antworten auf Fragen zu Feldstärkemessungen und die Höhe der örtlichen Immissionen. Für diese bürgerfreundliche frei zugängliche Online-Recherche stehen Daten zu 11.300 Feldstärkmessungen, 78.135 Senderstandorten und 505.450 bewerteten Sendeantennen zur Verfügung.

"Die hohen Zugriffszahlen zeigen den großen Informationsbedarf des Bürgers. Die Bundesnetzagentur leistet bereits seit Januar 2004 mit dieser EMF-Datenbank einen entscheidenden Beitrag zu mehr Transparenz und damit zur Versachlichung der Diskussion um Sende- und Funkanlagen", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Funktionen der EMF-Datenbank werden stetig weiter entwickelt. Anfang dieses Jahres wurde z. B. das automatische Messsystem der Bundesnetzagentur zur kontinuierlichen Erfassung örtlicher Immissionen von Funkanlagen in die EMF-Datenbank integriert. Die Ergebnisse dieser Messstationen lassen sich ebenfalls über die EMF-Datenbank abrufen. Durch die Anwendung einer bundesweit einheitlichen Messvorschrift und eines europäisch konformen Auswertungsverfahrens ist es möglich, alle in der Datenbank gespeicherten Messergebnisse miteinander zu vergleichen.
 

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