Bundesnetzagentur leitet Missbrauchsverfahren gegen die Telekom ein

Montag, 24. Dezember 2007 09:58
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BONN - Nachdem die Bundesnetzagentur am Freitag einen neuen Standardvertrag erlassen hat (IT-Times berichtete), muss die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) Strafen bezahlen, wenn sie ihren Wettbewerbern nicht rechtzeitig Zugang zu den Telefon-Hausanschlüssen gewährt. Zudem hat die Bundesnetzagentur offiziell ein Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Telekom AG eingeleitet.

Für jeden Tag, den die Deutsche Telekom nun die Frist zur Bereitstellung des Zugangs zu den Telefon-Hausanschlüssen für Wettbewerber überschreitet, muss sie zehn Prozent des Bereitstellungsentgelts bezahlen. Das entspricht einer Höhe von vier Euro pro Tag und Anschluss. Wettbewerber werden ebenfalls zur Kasse gebeten, wenn sie zuvor angemeldete Kapazitäten nicht abnehmen. Dann werden einmalig fünf Prozent des Bereitstellungsentgelts für jeden nicht übernommenen Anschluss als Bußgeld fällig.

Meldung gespeichert unter: Deutsche Telekom

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