Broadcom will Mobile-Baseband-Geschäft verkaufen

Mobile-Chips

Montag, 2. Juni 2014 15:03
Broadcom

IRVINE (IT-Times) - Der US-Chiphersteller Broadcom Corp sucht nach Möglichkeiten, sein Mobile-Baseband-Geschäft zu verkaufen. Der Breitbandchiphersteller hat bereits die US-Investmentbank J.P. Morgan angeheuert, um Optionen für das kostenintensive Geschäft auszuloten. Broadcom-Aktien klettern im vorbörslichen Handel um knapp 15 Prozent.

Das Mobile-Baseband-Geschäft soll entweder verkauft oder abgewickelt werden, wodurch sich Broadcom Kosteneinsparungen von bis zu 700 Mio. US-Dollar jährlich erhofft. Allein 600 Mio. Dollar sollen durch die Maßnahme im Bereich Forschung und Entwicklung sowie an Verwaltungskosten eingespart werden, so Broadcom. Der Grund: Das Geschäft mit Mobile-Baseband-Chips gilt als sehr kostenintensiv. Hier sieht sich Broadcom einem intensiven Wettbewerb mit Firmen wie MediaTek und Qualcomm sowie anderen Firmen aus China gegenüber. Zuletzt hatte Broadcom weiter Marktanteile an MediaTek verloren, dessen Chips insbesondere in low-end Smartphones zum Einsatz kommen.

Meldung gespeichert unter: Broadcom

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