Brasilien verbannt “Counter-Strike” und “EverQuest”

Montag, 21. Januar 2008 16:25
Sony

Die brasilianischen Behörden haben die beiden Computer- und Rollenspiele „Counter-Strike“ und „EverQuest“ auf den Index gesetzt. Die Spiele dürfen seit Wochenbeginn nicht mehr in Brasilien verkauft werden. Die Behörden begründen den Schritt damit, dass „Counter-Strike“ und „EverQuest“ gewaltverherrlichend seien und die Gesundheit der Verbraucher gefährden würden.

Bei „Counter-Strike“ handelt es sich um einen populären First-Person-Shooter, während das MMORPG „EverQuest“ aus dem Hause Sony in einer Fantasy-Welt spielt. Die Verbannung der beiden Spiele wurde bereits von einem brasilianischen Gericht im Oktober 2007 gefordert, bislang aber nicht umgesetzt.

Meldung gespeichert unter: Sony

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