BIU Sales Awards: Die erfolgreichsten Computer- und Videospiele im März

Dienstag, 8. April 2014 09:50
BIU

Platin für Nintendo und Ubisoft sowie Gold für den Mystery-Thriller „Beyond: Two Souls“

Berlin, 8. April 2014. Der BIU ─ Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. vergibt seine Auszeichnungen an die verkaufsstärksten Computer- und Videospiele im März. Nach „Pokémon Y“ im Januar nimmt nun auch der Komplementär-Titel „Pokémon X“ die Platin-Hürde. Das PlayStation 3-exklusive „Beyond: Two Souls“ erhält zudem seine erste Auszeichnung in Gold für 100.000 verkaufte Einheiten.

·Beyond: Two Souls (Sony / Quantic Dream): den BIU Sales Award in Gold für die Plattform PlayStation 3 (für mehr als 100.000 verkaufte Spiele)

·Pokémon X (Nintendo / Game Freak): den BIU Sales Award in Platin für die Konsolen der Nintendo 3DS-Familie (für mehr als 200.000 verkaufte Spiele)

·Just Dance 2014 (Ubisoft / Ubisoft): den BIU Sales Award in Platin für die Plattform Wii (für mehr als 200.000 verkaufte Spiele)

Über Beyond: Two Souls

Jede Kreativbranche hat ihre Visionäre. Das Kino hat Quentin Tarantino, die Musik hat David Bowie und digitale Spiele haben David Cage und sein Entwicklerstudio Quantic Dream. Der gebürtige Franzose glaubt daran, dass interaktive Unterhaltung gerade erst dabei ist, ihre Kinderschuhe hinter sich zu lassen, um ihr volles Potential als Storytelling-Medium zu entfalten. Nach dem gefeierten Millionenerfolg „Heavy Rain“ für die PlayStation 3, wollte Cage die Messlatte für emotionales interaktives Geschichtenerzählen noch ein Stück höher legen. Das Ergebnis ist das Ende letzten Jahres erschienene "Beyond: Two Souls“, einen berührender Mystery-Thriller auf Augenhöhe mit Hollywood. Kino-Weltstars wie Ellen Page und Willem Dafoe leihen den Figuren in der Geschichte um die junge Jodie und ihren geisterhaften Begleiter Aiden Stimme, Aussehen und Bewegungen. Gemeinsam mit dem vom Unglück verfolgten Mädchen begibt sich der Spieler auf eine emotionale Reise, deren Verlauf maßgeblich in seiner Hand liegt. Wenn es unter den Spiele-Entwicklern eine Person gibt, die dem Ruf eines visionären „Auteurs“ gerecht wird, ist es sicherlich der polarisierende Cage. Das erkannte 1999 auch bereits David Bowie, der zu Cages Spiel „The Nomad Soul“ u.a. Teile des Soundtracks beisteuerte und sogar als digitale Version seiner selbst dort auftrat.

Über Pokémon X und Pokémon Y

Die „Pokémon“ von Nintendo haben sich seit ihrer Geburtsstunde vor fast 20 Jahren zu einem crossmedialen Phänomen entwickelt. Die kleinen Taschenmonster begegnen uns auf TV-Bildschirmen wie Leinwänden, als Sammelkarten sowie als Plüschtiere. Ihre Faszination entspringt aus einem ureigenen Charakterzug des Menschen: Dem Jagen und Sammeln. Auch in der sechsten Generation der Pokémon-Spiele trainiert der Spieler wieder ein selbst zusammengestelltes Team der kleinen Wesen und lässt sie im Wettstreit mit anderen Trainern um den Meister-Titel der Fantasiewelt Kalos gegeneinander antreten. Die Komplementärspiele „Pokémon X“ und „Pokémon Y“ fordern dabei nicht nur das taktische Geschick des Spielers, sondern motivieren ihn auch dazu, seine kleinen Mitstreiter zu pflegen und so eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen.  

Über Just Dance 2014

In den Medien hat sich um die Leidenschaft am Tanzen bereits ein eigenes Genre etabliert. Angefangen bei Kinoklassikern wie „Dirty Dancing“ und „Flashdance“, über moderne Filmableger wie „Step Up“ bis hin zu TV-Shows wie „Let’s Dance“: Tanzen ist dem Menschen ein ureigenes Unterhaltungs- und Ausdrucksmittel, das sie zusammen bringt und miteinander verbindet. „Just Dance 2014“ richtet nun das Rampenlicht auf das Publikum vor dem Bildschirm. Die Tanzerfahrung wird dabei durch verschiedene Spielvarianten nicht nur je nach persönlichem Geschmack individualisiert, sondern kann dank Online-Funktion auch mit Menschen weltweit geteilt werden. Jenseits von Sprach- oder Zeichenbarrieren verbindet Tanzen im Zeitalter der digitalen Spiele deshalb mehr Menschen als je zuvor.

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