Bitcoin: Warum der CEO von JPMorgan die Kryptowährung als Betrug bezeichnet

Kryptowährung (digitale Währung)

Dienstag, 12. September 2017 22:42
James Dimon

NEW YORK (IT-Times) - Heute hat der CEO der US-amerikanischen Großbank JPMorgan Chase & Co. die digitale Währung Bitcoin in Frage gestellt, indem er sie als „Fraud“ beschrieb.

James Dimon, Chairman und CEO der US-Großbank JPMorgan Chase & Co. hat heute auf einer Investoren-Konferenz in New York die Kryptowährung Bitcoin als „Betrug“ bezeichnet, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Der US-Milliardär Dimon sagte, dass die digitale Währung nicht funktioniere, da eine Währung quasi aus dem Nichts bzw. heißer Luft entstehen könne, also keine echten Werte dahinterstehen.

Sollte einer seiner Händler bei JPMorgan Kryptowährungen handeln, würde er den Trader sofort entlassen. Das habe zwei Gründe: Es verstoße zum einen gegen die eigenen Richtlinien der Bank und zum anderen seien solche Personen dumm.

Meldung gespeichert unter: Kryptowährung (digitale Währung, virtuelle Währung)

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