BGH bestätigt Übernahmeverbot für Springer bei ProSiebenSat.1

Mittwoch, 9. Juni 2010 10:12
Axel Springer Hochhaus Berlin

KARLSRUHE (IT-Times) - Der Bundesgerichtshof hatte bei seiner gestrigen Urteilsverkündung schlechte Nachrichten für die Axel Springer AG (WKN: 550135) sowie für die gesamte deutsche Medienbranche. Ein in 2006 ausgesprochenes Übernahmeverbot ist demnach rechtens.

In 2006 hatte man sich bei Springer mit der Übernahme der Mediengruppe ProSiebenSat.1 Media AG geliebäugelt. Damit hätte das Verlagshaus, am bekanntesten durch die Bild-Zeitung, auch auf dem TV-Markt Fuß fassen können. Entsprechende Pläne wurden seinerzeit allerdings durch das Bundeskartellamt verhindert. Die Wettbewerbshüter sahen im Fall einer Akquisition eine zu große Medienmacht und einen zu großen Einfluss auf den deutschen Werbemarkt.

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