Belgien ermittelt gegen Apple

Dienstag, 18. Januar 2011 14:36
Apple

BRÜSSEL (IT-Times) - Belgien hat am Vortag Ermittlungen gegen Apple und dessen iTunes Geschäftsbedingungen eingeleitet, wonach Zeitungen und Magazine den iTunes Store nutzen müssen, um Abos an iPad-Nutzer verkaufen zu können, meldet die Nachrichtenagentur AP.

iPad-Abos können laut Apple-Bestimmungen nur über iTunes verkauft werden. Apple streicht dabei 30 Prozent des Abo-Umsatzes ein, die Zeitungen und Magazine über den Verkauf erzielen. Gegen diese Gebühren wollen sich die Zeitungen und Verlage nunmehr offenbar zur Wehr setzen. (ami)

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Meldung gespeichert unter: Apple

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