Beilegung des Patentstreits mit Dish und EchoStar beschert TiVo schwarze Zahlen

Mittwoch, 25. Mai 2011 16:15
TiVo

ALVISO (IT-Times) - Die Beilegung des Rechtsstreits um Patente bezüglich digitaler Videorekorder hat TiVo im vergangenen ersten Fiskalquartal 2012 schwarze Zahlen beschert. Zwar schrumpfte der Umsatz im jüngsten Quartal um rund 26 Prozent auf 45,8 Mio. US-Dollar, dennoch konnte der DVR-Spezialist einen Gewinn ausweisen.

Dank der Sonderzahlung in Höhe von 175,7 Mio. US-Dollar von Dish und EchoStar gelang es TiVo im jüngsten Quartal einen Nettogewinn von 139 Mio. Dollar oder 1,04 Dollar je Aktie auszuweisen, nachdem im Jahr vorher noch ein Verlust von 14,2 Mio. Dollar oder 13 US-Cent je Aktie zu Buche stand. Im Servicegeschäft schwanden die Umsatzerlöse um acht Prozent auf 33,3 Mio. Dollar, während die Hardware-Erlöse um 62 Prozent auf 6,9 Mio. Dollar einbrachen.

Dish, EchoStar und TiVo einigten sich Anfang Mai auf die Zahlung von 500 Mio. US-Dollar an TiVo, um den langjährigen Patentstreit zwischen den Unternehmen zu beenden. In Kombination mit den bereits vorher eingesammelten Schadensersatzzahlungen in Höhe von 100 Mio. Dollar, wird TiVo insgesamt 600 Mio. Dollar erhalten, wie es heißt. TiVo-Chef Tom Rogers sprach dann im Rahmen eines Interviews dann auch von einer “großartigen Lösung”.

Meldung gespeichert unter: TiVo

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