Balda kauft Beteiligungen zurück - Liquidität zunächst gesichert

Freitag, 7. März 2008 10:03
Balda

BAD OEYNHAUSEN - Die Balda AG (WKN: 521510) sorgte bereits in dieser Woche für Aufsehen. Nachdem Verluste in verkauften Tochtergesellschaften den Mobilfunkzubehör-Hersteller belasteten, schien sich eine Finanzkrise abzuzeichen.

Wie die Balda AG heute meldete, sei die Finanzierung nun abgesichert. Noch am Mittwoch dieser Woche war die Lage anders: Damals teilte Balda mit, dass man nicht über genügend Kapital verfüge, um die Verluste der ehemaligen Tochterunternehmen zu finanzieren. Zwar hatte sich das Unternehmen Ende letzten Jahres von der Balda Solutions Deutschland GmbH, Balda Werkzeugbau GmbH und Balda Solutions Hungaria Kft. getrennt, trotzdem gab es noch Auswirkungen auf das Jahresergebnis. Dafür seien die bis zum Jahresende 2007 bestehenden Ergebnisabführungsverträge verantwortlich, laut denen Balda die Verluste aus dem Geschäftsjahr 2007 noch tragen müsse.

Meldung gespeichert unter: Balda

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