Autodesk senkt Ausblick und streicht Stellen - Aktien brechen ein

Freitag, 24. August 2012 09:52
Autodesk

SAN RAFAEL (IT-Times) - Der amerikanische CAD-Spezialist Autodesk hat im jüngsten Quartal die Markterwartungen der Analysten verfehlt, gleichzeitig warnt das Unternehmen vor schwachen Zahlen im laufenden dritten Fiskalquartal 2013. Autodesk-Aktien brechen nachbörslich um rund 20 Prozent ein.

Für das vergangene zweite Fiskalquartal 2013 meldet Autodesk (Nasdaq: ADSK, WKN: 869964) einen Umsatzrückgang um vier Prozent auf 569 Mio. US-Dollar. Der Gewinn brach dabei auf 64,6 Mio. Dollar oder 28 US-Cent je Aktie ein, nach einem Profit von 71,2 Mio. Dollar oder 31 US-Cent je Aktie in der Vorjahresperiode.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Autodesk einen Nettogewinn von 48 US-Cent je Aktie realisieren. Analysten hatten jedoch im Vorfeld mit Einnahmen von 593 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 49 US-Cent je Aktie gerechnet. Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit summierte sich im jüngsten Quartal auf 107 Mio. Dollar, nach 132 Mio. Dollar im zweiten Fiskalquartal 2012.

Meldung gespeichert unter: Computer Aided Design (CAD)

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