Autodesk: Gewinne stagnieren - Ausblick revidiert

Mittwoch, 27. Februar 2008 08:54
Autodesk

SAN RAFAEL - Der US-Softwarehersteller und CAD-Spezialist Autodesk (Nasdaq: ADSK, WKN: 869964) kann im vergangenen vierten Quartal zwar seine Umsätze steigern, allerdings stagnierten die Gewinne gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig revidierte das Unternehmen seinen Gewinnausblick für das anstehende Fiskaljahr nach unten.

Für das am 31. Januar zu Ende gegangene Fiskalquartal meldet Autodesk einen Umsatzanstieg auf 599,1 Mio. US-Dollar, was einem Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Gewinn verharrte allerdings bei 96,5 Mio. US-Dollar oder 40 US-Cent je Aktie, nach einem Plus von 96,4 Mio. Dollar oder 40 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Autodesk einen Nettogewinn von 124,2 Mio. Dollar oder 52 US-Cent je Aktie realisieren, nach einem Plus von 112,8 Mio. Dollar oder 46 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Mit den vorgelegten Zahlen blieb Autodesk hinter den Markterwartungen zurück. Analysten hatten zuvor mit Einnahmen von 581,5 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 54 US-Cent je Aktie kalkuliert.

Autodesk führt den enttäuschenden Geschäftsverlauf insbesondere auf das schwache Geschäft in Nordamerika zurück. Hier haben die Erlöse lediglich um zwei Prozent zugelegt, während in Europa inklusive Afrika und dem Mittleren Osten die Umsätze um 38 Prozent auf 262 Mio. Dollar angezogen sind.

Meldung gespeichert unter: Computer Aided Design (CAD)

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