AT&T streicht 7.400 Stellen und schreibt Milliarden ab

Freitag, 8. Oktober 2004 09:06

Der größte US-Telekomkonzern AT&T (NYSE: T<T.NYS>, WKN: 157112<ATT.FSE>) will weitere 7.500 Stellen abbauen und Abschreibungen in Höhe von 11,4 Mrd. US-Dollar auf Vermögenswerte vornehmen. Damit zieht das Unternehmen seine Konsequenzen aus einem verlorenen Rechtsstreit und dem damit verbundenen Ausstieg aus dem Telefongeschäft mit dem Privatverbraucher.

Mit der neuerlichen Entlassungsrunde will AT&T nunmehr ein Fünftel seiner Stellen oder insgesamt 12.500 Jobs streichen, nachdem das Unternehmen zunächst nur 4.900 Arbeitsplätze abbauen wollte. Dadurch will die Telefongesellschaft das laufende Jahr mit 49.000 Mitarbeitern beenden, nachdem AT&T zu Jahresbeginn noch 62.000 Mitarbeiter beschäftigt hatte.

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