Asustek senkt Umsatzprognose wegen Euro-Krise

Freitag, 14. Mai 2010 16:45
Asustek Computer

TAIPEI (IT-Times) - Der taiwanesische PC-Hersteller Asustek Computer (WKN: A0NAKS) hat die Prognose für das zweite Quartal 2010 nach unten korrigiert. Grund dafür sei vor allem die sinkende Nachfrage in Europa.

Wie der Branchendienst DigiTimes berichtet, habe der CEO von Asustek, Jerry Shen, sowohl die Umsatzprognose als auch die prognostizierten Verkäufe und Auslieferzahlen nach unten korrigiert. Grund dafür sei vor allem der Nachfragerückgang in Europa sowie die Abwertung des Euros und die Krise Griechenlands. Bisher hatte Shen stets erklärt, dass die aktuelle Krise nicht die Verkäufe an Notebooks und dem Absatz allgemein schaden werde. Nun korrigierte er jedoch diese Aussage und meinte, dass sowohl das zweite als auch das dritte Quartal negativ durch die Entwicklungen in Europa betroffen sein werden.

Nach Unternehmensangaben wird erwartet, dass Asustek im zweiten Quartal 2010 konstante Umsätze erwirtschaften wird. Marktbeobachter befürchten allerdings sogar einen Rückgang im Umsatz von fünf bis zehn Prozent. Das dritte Quartal soll nach Angaben von Asustek stärker betroffen sein. Allerdings würde man versuchen dem Risiko mit gezieltem Produktmanagement zu begegnen.

Meldung gespeichert unter: Asustek Computer

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