Apple vom Datenmissbrauch freigesprochen

Gerichtsurteil

Donnerstag, 28. November 2013 08:51
Apple

CUPERTINO (IT-Times) - Im juristischen Streit wegen der Speicherung und Auswertung von Standortdaten konnte Apple einen Sieg verbuchen. Ein US-Gericht lehnte Schadensersatzforderungen betroffener Apple-Kunden ab.

Die Kläger hatten im Jahr 2011 vorgebracht, Apple habe das Betriebssystem iOS bewusst so gestaltet, dass Nutzerdaten unbemerkt gesammelt, ausgewertet und an Dritte übermittelt werden können. Nun lehnte ein Gericht im kalifornischen San Jose Schadensersatzforderungen betroffener Kunden ab, berichtet Reuters. Die Kläger hätten nicht deutlich machen können, in welcher Hinsicht sie von Apple bewusst fehlinformiert worden seien. Auch sei kein materieller Schaden erkennbar. Ein Anspruch auf Schadensersatz wurde daher von dem Gericht zurückgewiesen.

Meldung gespeichert unter: Apple

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