Apple veröffentlicht Stellungnahme zum PRISM-Programm

Mac-Hersteller erhielt bis zu 5.000 Anfragen von US-Regierungsstellen

Dienstag, 18. Juni 2013 08:14
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CUPERTINO (IT-Times) - Der Mac-Hersteller Apple war eines der ersten Unternehmen, dass sich vom PRISM-Programm der US-Regierung distanziert hat. Man habe nie an diesem Programm teilgenommen, hieß es damals vom iPhone-Erfinder. Nunmehr legt Apple nochmals nach und veröffentlicht Details bezüglich Anfragen von US-Regierungsstellen.

In den vergangenen 17 Monaten bis Ende Mai 2013 habe man 4.000 bis 5.000 Anfragen bezüglich Nutzerdaten von gesetzlichen US-Einrichtungen erhalten, erklärt das Unternehmen. Die Mehrheit der Anfragen wurde von polizeilichen Behörden zwecks Diebstahl und anderen kriminellen Handlungen gestellt, heißt es bei Apple.

Darüber hinaus weist Apple nochmals daraufhin, dass man Regierungsbehörden keinen direkten Zugang zu Apple-Servern gewähre. Zudem seien iMessage- und FaceTime-Verbindungen vollständig verschlüsselt, nicht einmal Apple habe die Möglichkeit, diese Kommunikationswege zu entschlüsseln, heißt es beim iPhone-Hersteller. (ami)

Meldung gespeichert unter: Apple

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