Apple verliert Patentstreit gegen Mirror Worlds

Dienstag, 5. Oktober 2010 09:37
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CUPERTINO (IT-Times) - Der US-Computerhersteller Apple hat bei einem Patentstreit gegen das Unternehmen Mirror Worlds und dessen Gründer David Gelernter zunächst den Kürzeren gezogen. Durch das Urteil, dass Apple anfechten will, könnte der iPod-Hersteller zu Schadensersatzzahlungen von bis zu 625,5 Mio. US-Dollar gezwungen sein, berichtet die New York Times.

Am vergangenen Freitag sprach ein Gericht in Texas Mirror Worlds Schadensersatz in Höhe von 208,5 Mio. US-Dollar für jedes Patent zu, dass durch Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) verletzt wurde. Gelernter warf Apple vor, drei Patente im Zusammenhang mit Dateisystemen verletzt zu haben. Die betreffenden Patente betreffen insbesondere die Apple-Features Cover Flow und Time Machine. Bei Cover Flow handelt es sich um ein zentrales Feature, wodurch Nutzer durch Alben, Fotos und andere Dateien blättern können.

Meldung gespeichert unter: Apple

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