Apple schickt Medizin-Experten zu Pegatron

Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferer unter der Lupe

Freitag, 13. Dezember 2013 08:16
Apple Headquarter

TAIPEH (IT-Times) - Nachdem ein Todesfall beim Apple-Auftragshersteller Pegatron bekannt wurden, hat Apple im Vormonat bereits Medizin-Experten zu Pegatron geschickt, um den Vorfall zu untersuchen.

So soll im Vormonat ein 15-jähriges Kind an einer Lungenentzündung ums Leben gekommen sein, dass bei Pegatron gearbeitet haben soll. Man habe keinen Beweis dafür gefunden, dass der Vorfall in einem Zusammenhang mit den Arbeitsbedingungen bei Pegatron stehen, so Reuters mit Verweis auf ein Statement von Apple. Der verstorbene 15-jährige Mitarbeiter habe einen Ausweis seines 21-jährigen Cousins benutzt, um sich für die Stelle am Fertigungsband zu bewerben, heißt es bei Pegatron. Daher habe man nicht gewusst, dass der Mitarbeiter noch minderjährig war, so Pegatron-Sprecher Charles Lin. Pegatron fertigt unter anderem das iPhone 5c und den iPad mini für Apple. (ami)

Meldung gespeichert unter: Apple

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...