Apple reißt Kontrolle im App Store stärker an sich - Sony App abgelehnt

Dienstag, 1. Februar 2011 09:29
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NEW YORK (IT-Times) - Der US-Computerhersteller Apple denkt nicht daran die Kontrolle über den Vertrieb von Anwendungen im App Store abzugeben. Zwar hat Apple zwischendurch die Bedingungen zur Zulassung von Apps etwas aufgeweicht, inzwischen zieht Apple die Zügel aber wieder an.

Wie die New York Times meldet, hat Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) verschiedenen App-Entwicklern mitgeteilt, dass der Verkauf von Inhalten innerhalb Apps bzw. außerhalb des App Stores künftig nicht mehr möglich ist. Betroffen hiervon ist unter anderem Sony. Die Japaner wollten mit ihrer iPhone App eBooks für ihren Sony Reader verkaufen. Die iPhone App hätte den Kauf von eBooks aus dem Sony Reader Store ermöglicht - genau dies wollte Apple offenbar verhindern.

Alle Käufe, die über Apps abgewickelt werden, müssten über Apple laufen, bestätigt Sony-Präsident Steve Haber. Der Schachzug von Apple könnte aber nicht nur Sony, sondern auch Amazon.com und andere eBook-Verkäufer treffen, die versuchen mit einer kostenlosen iPhone App das Geschäft anzukurbeln.

Meldung gespeichert unter: Apple

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