Apple: Milliardenstrafe in Europa wegen Staatshilfen?

Montag, 29. September 2014 08:47
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LONDON (IT-Times) - Dem iPhone-Hersteller Apple droht möglicherweise eine empfindliche Strafe in Europa. Der Grund: Die EU-Kommission in Brüssel wertet offenbar die Steuervergünstigungen in Irland als illegale Staatshilfen.

Dies hätten vorläufige Untersuchungen der Steuer-Deals zwischen Apple und Irland ergeben, wie es heißt. Damit droht Apple eine Milliardenklage mit einer entsprechend hohen Strafzahlung, wenn sich die Vorwürfe bestätigten, so die Financial Times. Details zu den Ermittlungen gegen Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) sollen noch im Laufe der Woche veröffentlicht werden, heißt es. Die irische Regierung war im Juni noch zuversichtlich, kein geltendes Recht gebrochen zu haben und hatte seine Position in dem Fall verteidigt. Apple wollte sich zu den Untersuchungen bislang nicht äußern.

Meldung gespeichert unter: Apple

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