Apple: iPhone in Japan offenbar kein Verkaufsschlager

Montag, 18. August 2008 10:14
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TOKIO - Wie die japanische Japan Corporate News berichtet, hat der japanische iPhone-Vermarkter Softbank Mobile seine Tarife für das Apple-Handy einem Monat nachdem Marktdebüt nach unten angepasst.

Zunächst bot Softbank Mobile das iPhone im Zusammenhang mit einem Flaterate-Vertrag in Höhe von 5.985 Yen monatlich an. Inzwischen verlangt der Mobilfunkspezialist je nach Nutzung des Datenservices zwischen 1.695 und 5.985 Yen. Mit dem neuen Vorstoß will Softbank Mobile insbesondere solche Interessenten locken, die bislang durch die hohen Preise abgeschreckt waren.

Michito Kimura, Analyst bei IDC Japan glaubt nicht, dass hierdurch der iPhone-Absatz in Japan deutlich steigen wird. Nach Informationen von Japan Corporate News war ursprünglich von einer Mio. verkauften iPhones für Japan ausgegangen worden, dieses Ziel werde jedoch verfehlt werden, heißt es. So konnte Softbank Mobile in Japan für den Monat Juli 391.500 Neuaktivierungen des Apple-Handys melden. Die jetzige Preisanpassung bei Softbank Mobile gilt als Folge der enttäuschenden Verkaufszahlen.

Meldung gespeichert unter: Apple

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