Apple, Google, Amazon.com & Co verschreiben sich mehr Transparenz - Achtung der Privatsphäre

Donnerstag, 23. Februar 2012 10:01
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NEW YORK (IT-Times) - Sechs der weltweit größten Technologiefirmen haben einer Vereinbarung zustimmt, wodurch die Privatsphäre von Konsumenten künftig besser geschützt sein soll, wie Reuters berichtet.

Die kalifornische Generalstaatsanwältin Kamala Harris hat demnach Amazon.com, Apple, Google, Microsoft, Research In Motion und Hewlett-Packard ein Abkommen abgerungen, indem die Hersteller veröffentlichen müssen, wie ihre privaten Daten genutzt werden, bevor eine App herunergeladen werden kann.

Bei dem Abkommen handelt es sich zunächst um eine freiwillige Selbstverpflichtung. Dadurch müssen alle von den Herstellern angebotenen Apps künftig bestimmte Datenschutz-Standards erfüllen. Hintergrund waren zuletzt Berichte über Apps, die Adressbücher von Nutzern anzapften und sich so Zugang zu persönlichen Daten des Nutzers verschafften. Die Nutzung von mobilen Anwendungen sollte nicht auf Kosten der persönlichen Privatsphäre gehen, begründete die Anwältin den Vorstoß.

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