Apple CEO weist Steuervermeidungsstrategie zurück

Mac-Hersteller wegen Steuerpolitik unter Druck

Mittwoch, 22. Mai 2013 08:12
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NEW YORK (IT-Times) - Apple CEO Tim Cook stand am Vortag vor dem US-Senat im Capitol Hill Rede und Antwort im Bezug auf die Vorwürfe, dass Apple absichtlich Gewinne am Staat vorbeischleuse und so Steuern spare, wie die New York Times berichtet. Vielmehr sei man der größte Unternehmens-Steuerzahler in Amerika, so Cook.

Cook verteidigte vor dem US-Senat die bisherige Apple-Strategie. Vielmehr hätten die Steuervorschriften nicht mit dem digitalen Zeitalter mitgehalten, so Cook auf den Vorwurf von Kongress-Ermittler, dass Apple Steuerschlupflöcher bewusst nutze. Jura-Professor J. Richard Harvey Jr. von der Villanova Law School schätzt, dass Apples legale Steuertricks dem Unternehmen dabei geholfen haben, allein in 2011 Steuerzahlungen von 7,7 Mrd. US-Dollar zu vermeiden. In 2011 versteuerte Apple 64 Prozent seiner Vorsteuergewinne in Irland, wo nur vier Prozent der Apple-Mitarbeiter und ein Prozent der Apple-Kunden sitzen, rechnet Harvey vor. (ami)

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