Analog Devices mit Aktien-Rückkaufprogramm

Freitag, 16. August 2002 09:14

Der Mikrochiphersteller Analog Devices (NYSE: ADI<ADI.NYS>, WKN: 862485<ANL.FSE>) mußte für das abgelaufene Quartal einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang melden. Demnach erwirtschaftete der Halbleiterspezialist im vergangenen dritten Quartal einen Gewinn von 31,4 Mio. Dollar oder acht Cent je Aktie, nach einem Plus von 39,3 Mio. Dollar oder zehn Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ausgeschlossen von einmaligen Sonderaufwendungen und akquisitionsbedingten Kosten in Höhe von 16,6 Mio. Dollar konnte Analog Devices einen operativen Gewinn von 15 Cent je Aktie einfahren und damit die Erwartungen der Analysten erfüllen. Der Umsatz schwand von 479,9 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum, auf aktuell 445,4 Mio. Dollar.

Vor allem der Geschäftsbereich DSP-Chips (Digital Signaling Processor) entwickelte sich mit einem Umsatzplus von 17 Prozent besonders erfreulich. Dieses Segment trägt inzwischen 21 Prozent zum Gesamtumsatz der Gesellschaft bei, heißt es aus Norwood. Gleichzeitig initiierte das Unternehmen ein Aktien-Rückkaufprogramm, wobei der Chiphersteller mehr als 15 Mio. eigene Aktien oder vier Prozent der ausstehenden Anteile zurückkaufen will.

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