AMD ersetzt Qimonda durch Samsung

Mittwoch, 8. April 2009 14:52
Advanced Micro Devices (AMD)

Der US-Prozessorhersteller AMD hat die Zulieferer-Lücke, die durch die Insolvenz des deutschen DRAM-Herstellers Qimonda entstanden ist, schließen können. Wie die chinesische HKEPC berichtet, will AMD künftig auf GDDR5-Speicherchips aus dem Hause Samsung Electronics setzen.

Bislang hatte AMD insbesondere bei seinen high-end Grafikkarten und Speicherchips auf Produkte aus dem Hause Qimonda gesetzt. Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und die weitgehende Einstellung der Produktion ist Qimonda als Zulieferer de facto ausgefallen.

Meldung gespeichert unter: Advanced Micro Devices (AMD)

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