AMD-Aktien nach schwachen Zahlen schwer unter Druck

PC-Prozessoren

Freitag, 18. Juli 2014 15:20
Advanced Micro Devices (AMD)

SUNNYVALE (IT-Times) - Der US-Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (AMD) hat im vergangenen zweiten Quartal 2014 zwar seine Umsätze kräftig steigern können, gleichzeitig enttäuscht der Intel-Konkurrent mit einem schwachen Umsatzausblick auf das laufende dritte Quartal 2014. Im vorbörslichen Handel brechen AMD-Aktien um mehr als 15 Prozent ein.

Für das vergangene zweite Quartal 2014 meldet AMD einen Umsatzsprung um 24 Prozent auf 1,44 Mrd. US-Dollar, nach Einnahmen von 1,16 Mrd. Dollar im Jahr vorher. Die Prozessor-Verkäufe brachen allerdings um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Dabei musste AMD einen Verlust von 36 Mio. Dollar oder fünf US-Cent je Aktie ausweisen, nach einem Minus von 74 Mio. Dollar oder zehn US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte AMD einen bereinigten Nettogewinn (Non-GAAP) von zwei US-Cent je Aktie ausweisen. Analysten hatten an dieser Stelle allerdings mit einem Profit von drei US-Cent Aktie gerechnet.

Meldung gespeichert unter: Advanced Micro Devices (AMD)

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