Alipay führt Gebühren ein

Montag, 29. Dezember 2008 13:00
Alibaba

BEIJING - Alipay, Online-Bezahldienst des chinesischen E-Commerce Spezialisten Alibaba (WKN: A0M5W0), hat bekannt gegeben, von Kunden nun auch Gebühren zu verlangen. Diese neue Geschäftspolitik soll ab dem 1. Januar 2009 in Kraft treten. Allerdings seien hiervon nur jene Kunden betroffen, die im großen Ausmaß über Alipay Transaktionen durchführen.

„Normalen“ Privatkunden werden die Dienstleistungen weiterhin kostenlos angeboten. Das heißt konkret: Bis zu einem monatlichen Umsatz in Höhe von 5.000 Renmimbi (512 Euro) bleibt der Dienst kostenlos. Bei einem höheren Umsatz sollen die Gebühren prozentual hiervon erhoben werden. Von der neuen Regelung sind allerdings all jene Kunden ausgeschlossen, die ihre Umsätze über das Online-Auktionshaus Taobao.com erzielen, ebenfalls eine Tochtergesellschaft von Alibaba.

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