Agilent kann Verluste weiter verringern

Dienstag, 19. August 2003 08:59

Der Halbleiter-Testequipment-Hersteller und ehemalige HP-Einheit Agilent (NYSE: A<A.NYS>, WKN: 929138<AG8.FSE>) muss im vergangenen Quartal ein geringeres Minus als erwartet verbuchen, gleichzeitig sieht die Gesellschaft erste Erholungstendenzen des Geschäfts. Agilent-Aktien zeigen sich daraufhin nachbörslich deutlich fester und legen um etwa sieben Prozent zu.

So berichtet die im kalifornischen Palo Alto ansässige Agilent für das vergangene dritte Fiskalquartal von einem operativen Minus von elf Mio. US-Dollar oder zwei US-Cent je Anteil, womit das Unternehmen die Erwartungen der Analysten in den Schatten stellen konnte. Diese hatten im Vorfeld mit einem höheren Minus von sieben US-Cent je Anteil kalkuliert. Die Umsatzerlöse zogen leicht um acht Prozent auf 1,5 Mrd. US-Dollar an, nach Einnahmen von 1,39 Mrd. Dollar im Jahr zuvor. Agilent führt das bessere Finanzergebnis vor allem auf weitere Kostenkürzungen zurück. So baute der Halbleiterspezialist allein im vergangenen Quartal 2.400 Arbeitsstellen ab, wobei Agilent nunmehr noch 30.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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