ABB auf Konflikt mit der Cash-Zeitung

Freitag, 22. Februar 2002 19:00

Der schwedisch schweizerische Energie- und Elektrotechnikkonzern ABB (WKN: 919730<ABJ.FSE>) sieht seine Bilanz von der schweizerische Cash-Wochenzeitung völlig falsch gedeutet. Ein Unternehmenssprecher sagte am heutigen Freitag gegenüber Journalisten, dass die Darstellung in dieser Zeitung falsch sei und auf einer unvollständigen Analyse beruhe.

Als Beispiel hatte die Zeitung den kurzfristigen Verbindlichtkeiten in Höhe von 19 Milliarden Dollar lediglich die flüssigen Mittel in Höhe von 5,7 Milliarden Dollar gegenübergestellt. Diese Gegenüberstellung habe keine Aussagekraft, so ein Unternehmenssprecher. Einschließlich der kurzfristigen Forderungen, der Vorräte, sowie weiterer Posten sei das Umlaufvermögen der Unternehmung bei ca. 19,5 Milliarden Dollar, und somit die goldene Finanzregel erfüllt (kurzfristige Vermögen sollte die kurzfristigen Verbindlichkeiten decken).

Doch nicht nur die Bilanz soll von der Cash-Zeitung verrissen worden sein. Auch die Aussagen von dem Finanzchef des Unternehmens, Renato Fassbind, wurden lt. Unternehmung unauthorisiert verwendet und völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

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