3D-Kino in der Krise - Studios vor einer Strategieänderung?

Mittwoch, 25. August 2010 13:06
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MÜNCHEN  (IT-Times) - 3D-Filme galten in letzter Zeit als Garant für einen Kassenschlager - nun scheint sich die Euphorie der Branche aber zu legen. Grund sind unter anderem deutlich geringere Zuschauerzahlen.

Anfang 2010 sorgten Titel wie „Avatar“ oder „Alice im Wunderland“ für Begeisterung an den Kinokassen und bescherten den Studios entsprechend hohe Umsätze und Gewinne. Schaut man sich indessen die aktuellen 3D-Titel wie „Toy Story 3“, „Step Up“ oder „Cats and Dogs“ an, ist ein Nachlassen der Euphorie zu spüren. Sowohl in den USA als auch in Deutschland haben die 3D-Titel derzeit einen schweren Stand. Dies könnte auch mit erhöhten Ticketpreisen für 3D-Filme zusammenhängen. Nahezu alle Kinos erheben derzeit einen Aufschlag von mehreren Euro, um die Bereitstellung der 3D-Technologie zu finanzieren.

Meldung gespeichert unter: Constantin Medien

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